Es gibt nur wenige Sportarten die die Hüfte mehr fordern als Tae Kwon Do. Exteme Beweglichkeit, viele Sprünge meistens auf einem Bein. Selbst andere asiatische Kampfsportarten sind hier vergleichsweise harmlos.
Folgerichtig kenne ich auch den Einen oder Anderen Tae Kwon Do Entusiasten dessen Hüfte gelegentlich Probleme macht. Ich habe auch dazu gehört - vor Kettlebell.
Den Anstoss zu diesem Artikel gab mir Peter Lakatos, der mir erzählte dass einer seiner Klienten, ein hochrangiger und erfolgreicher Tae Kwon Do Sportler, seine massiven Hüftprobleme mit simplen RKC Kettlebell Swings "heilen" konnte. Die Ärzte hatten Ihm geraten besser heute als Morgen sein Tae Kwon Do an den Nagel zu hängen.
Ich selbst habe festgestellt dass das Training mit der Kugelhantel es mir ermöglicht hat ohne unangenehme spätfolgen zu dehnen. Meine Hüftbeweglichkeit ist heute besser als vor drei Jahren.
In den letzten zwei Wochen konnte ich dann die Probe aufs Exempel machen:
Ich habe so viel Tae Kwon Do gemacht dass ich keine Kapazität mehr für eigenes Kettlebell Training hatte und siehe da meine Hüftbeschwerden kamen promt zurück. Als ich dann wieder Zeit fand ordentlich die Kugel zu schwingen waren die Hüftbeschwerden plötzlich wie weg gezaubert.
Dies ist natürlich keine wissenschaftliche Studie, macht aber doch eine ziemlich klare Aussage zur Wirksamkeit des Training mit der Kettlebell.