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Jan 9

Erstellt von: Robert
09.01.2010 22:41 

Nach meinem viel zu lang gezogen Winterpause war höchste Zeit gegen die Wand zu laufen. Also habe ich heute ein härteres training ausgesucht: Todesstrecke. Ich habe in meinem Garten einen 110m langen Fußweg, und meinen Kunden haben für diesen weg die Todesstrecke Name gefunden. Keine Ahnung warum...
Bei der Todesstrecke ist das Regel, du kannst nur einem Schritt nur dann nach vorne machen, wenn Du eine saubere Wiederholung gemacht hast. Fertig bist Du wenn die ganze Strecke hinter Dir ist.
Ich habe heute 30:30 gemacht, 3 Sets mit 2x32kg: Kniebeuge, See-Saw press, Renegade Row. Leute, Renegade Row mit 2x32kg im Schnee hat was! Unter dem kugel bildet sich ein runde Eisschicht, man muss sehr konzentriert damit umgehen: und es ist gut so. (Kindern sollen es zuhause nicht nach machen. :)) Ich brauchte heute 19 Minuten die Todestrecke hinter mich zu kriegen.
Diese training hat mich unschön erwischt , ich bin mit dem Realität konfrontiert, ich darf keine pausen machen, ich kann es einfach nicht leisten. Ich mag es nicht wenn meine „Superpower“ weg ist. Will ich nicht mehr als die Normalsterblichen mit schlappen 64kg in der Hand leiden! :)
Ich weiß auch, dass in eine so kurze Zeit, sowohl die Muskelkraft, als die kardiovaskuläre Leistungsfähigkeit sich nicht abbaut. (Dazu braucht man laut Studien um 4 Wochen mindestens.) Es passiert im Kopf. Täglich muss man Üben, und Wöchentlich mehrmals soll man sich herausfordern. Amen.

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