Nach dem Sardinische Hinterland als Abwechslung haben wir für uns eine Woche in Olbia gegönnt. Hier das Hotel war wirklich spitze, guck mal, so sah der Sonnenaufgang von unserer Zimmer aus:

Wir haben täglich neue stranden auf Costa Smeralda entdeckt und mit meine Tochter schnorcheln gelernt.

Wir haben in dem Wasser mit sehr mutigen kleine fischen getroffen, die haben das essen wirklich „hard style“ gemacht, und haben ständig in unsere Beine gezwickt. Nicht schlecht, von ein 10cm kleine fischlein!

"Mutige kleine Fisch 1"
Wir haben Sardinien mit neue Touristenattraktion-en bereichert, hier Fotografiert eines unserer werkes eine nette Italienerin:

"Burg Rimoczi"
Wir haben die Unterwasser Fotos mit der Kamera von meiner Tochter gemacht, was angeblich bis zum 3m Wasserdicht ist. Es hat sich leider herausgestellt das diese 3m haben die Jungs von Olympus wahrscheinlich nicht Vertikal gemeint (Tiefe), sondern horizontal (Länge). :)

"Mutige kleine Fisch 2"
Aber egal, ich habe es schön ausgetrocknet, ich denke nur der Akku ist endgültig Kaputtgegangen. Diese fisch schmunzelt gerade, weil auf dem Olympus die "Wasserdicht" Beschriftung gelesen hat:

Nach Olbia haben wir paar Tagen lang weiter nach Süden gezogen, Richtung San Theodoro, es war auch okay, besonders weil wir Geheimtipp von deutsche Einwohners für gute Restaurant bekommen haben.
Was training betrifft, habe ich der harten Linie, nicht ganz durchgängig gehalten. Ich war einfach physikalisch ständig zu müde. Hitze, ganze Tag schnorcheln oder in die Wellen spielen, danach am Abend Stadtbummeln, hat mich schon anscheinend belastet. Jeder zweite-dritte Tag habe ich schon etwas gemacht, mit dem Kettlebell von Gabi, und auch Eigenkörperübungen. Also am meistens TGU, Liegestützen (100), 100-er Ballistik-Sätze und Overhead squats. Es war aber nicht zufriedenstellend was Systematik, Volumen und Intensität betrifft. Nächste Mal klappt es besser…